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    Altbau-Sicherungskasten

    Mittwoch, 10. März 2010 14:37

    Altbau-Wohnungen haben wenigstens noch Treppenhäuser mit Charakter.

    Dieses wunderschöne Motiv sollte ich demnächst mal ordentlich aufnehmen, wenn mir nicht der eigentliche Bewohner damit zuvorkommt.


    Gepolsterte Klobrille?

    Montag, 08. März 2010 14:37

    Neben den “normalen” Kabinen verbirgt die Tür mit dem güldenen Schild das Geheimnis der Bediensteten-Toilette. Was sich dahinter wohl verbergen mag? Goldene Klobürsten? Fünflagiges Papier, während der Student mit “Zellstoff, grob” wischt? LCD-Display an der Klotür?
    Auf jeden Fall ist oberhalb dieser Kabine die Deckenverkleidung abmontiert. Soll das ein geheimer Zugang sein?
    Man weiß es nicht.

    aufgegabelt im F-Haus, 1. Stock


    Chilizucht Teil 2

    Samstag, 06. März 2010 09:39

    Ich hab ja schon mal versucht, Chili-Pflanzen selbst zu züchten, der Versuch ist aber gescheitert. Fehlende Aufmerksamkeit und vernünftige Blumenerde waren wahrscheinlich die Ursache.

    Jetzt sieht es doch schon ganz vielversprechend aus. Ich hoffe auf mehr Sonne und meine Pflänzchen erst recht!


    Rätsel: Standortbestimmung ohne GPS

    Donnerstag, 04. März 2010 19:41

    Die Hälfte der Frage “Wo bin ich?” ist damit beantwortet. Doch wo bin ich denn nun?

    Seltsamerweise liegt bei Google Earth dieser Ort auf abweichenden Koordinaten. Ist das Teil verlegt worden?


    Festplatte macht Geräusche

    Mittwoch, 03. März 2010 08:15

    Mein geschätzter iMac hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Gestern bemerkte ich plötzlich leise klackende, knackende Geräusche aus Richtung des Gehäuses. Sofort sicherte ich meine Daten, da ich es für Versagen der Festplatte hielt. Ich kramte die System-DVD heraus, um die Hardware-Diagnose zu starten. Da bemerkte ich die Ursache des Geräusches.
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    Königsstrasse gesperrt – Schleichweg gesucht

    Dienstag, 02. März 2010 15:19

    Königsstrasse und Rothenburg werden gerade von Baggern aufgerissen. Da beide auf meinem üblichen Weg zur Universität liegen (wenn ich nicht gerade durch den Hals fahre), muss ich mir einen neuen und praktikablen Weg zu meiner Lehranstalt zurechtlegen.

    Leider ist die Breite Gasse gar nicht so breit und daher nicht durchgehend in beide Richtung für den Radverkehr freigegeben und der Aegidiikirchplatz ist suboptimal, da mit Stufen versehen. Aber ich werde noch herausfinden, welche Route die effektivste ist.


    Schmutzpartikel

    Montag, 01. März 2010 11:53

    Wer mal seine Handschuhe wäscht und sich dabei an die Waschanleitung “Handwäsche” hält, der macht eine erschreckende Erkenntnis. Wasser kann ganz schön schwarz werden.

    Ist aber auch klar. Schließlich hat man nach einem Tag ohne Händewaschen pottschwarze Dreckspfoten. Ein Tag im Winter sammelt ebenso viele Schmutzpartikel mit der Stoffoberfläche. Und wer wäscht schon mehrmals am Tag seine Handschuhe?

    Meine sind jetzt jedenfalls sauber.


    Der Tommy Jaud Gedächtnisanruf

    Donnerstag, 25. Februar 2010 14:56

    Ich bin gerne in der ersten Reihe, wenn es darum geht, Spam zu bekämpfen. Gut, gegen Vergrößerungsvorschläge sämtlicher Körperteile und Casinoangebote kann man wenig machen. Wenn aber Unternehmen mit einem halbwegs seriösen Anspruch ungefragt Reklame in unseren Briefkasten stopfen, dann lege ich los, schließlich möchte ich wissen, wo die Schurken die Daten her haben und sie auffordern, diese sofort zu löschen.

    Der informative Nährgehalt des Werbeblättchens “for me” der Firma Procter & Gamble tendiert gegen null. Die deutliche Mail an die angegebene Adresse für Auskünfte wurde von P&G als Spamverdacht eingestuft. Immerhin wurde mir ein Link für einen zweiten Versuch und eine kostenlose Telefonnummer mitgeteilt.

    Nun gut, ich hab mir das Telefon geschnappt. Was soll ich sagen, es war wie im Buch “Millionär” von Tommy Jaud (der übrigens gerade ein neues Werk herausgebracht hat. Hummeldumm. Aber das ist eine andere Geschichte). Dort ruft der Protagonist auch ständig bei dieser Nummer an. Ich konnte es mir also nicht nehmen lassen, einer Aufzeichnung des Gespräches zu Trainingszwecken zu widersprechen.

    Naja, gebracht hat es nichts. Die Printspammer waren nicht erreichbar, sagte der freundliche Mitarbeiter. Also hab ich mich auf der Website ausgetobt. Registrieren, um sich abmelden zu können ist schon schizophren, oder?

    Nachtrag: Die zweite Hotline brachte die Löschung. Quelle der Daten war, wie sollte es anders sein, ein Adresshändler. Den Datenauszug mit Sperrungsbestätigung gibt’s dann per Post in sechs bis sieben Tagen. Bin gespannt, wo die global-group unsere Daten her hatte.


    So ein Hals

    Mittwoch, 24. Februar 2010 11:27

    Aus der Serie “verrückte Straßennamen in Münster” heute:

    Hals.

    Häufig von mir auf dem Nachhauseweg genutzt. Es gilt bei der Überquerung der Promenade übrigens “Rechts vor links“, auch wenn ich mich nicht traue, dies gegen die Radler auf der Fahrradautobahn durchzusetzen. Täte ich es, sie glaubten mir nicht.


    Die Auswirkungen von Playmobil auf die Geschlechtergerechtigkeit

    Dienstag, 23. Februar 2010 12:25

    Meine Nichten spielen gerne mit Playmobil. Anlässlich der frühjährlichen Geburtstage habe ich für den Geschenkeeinkauf einen Playmobil-Prospekt aus dem benachbarten Spielwarengeschäft besorgt und durchgeblättert. Schon früher war das Katalog-Studium verbunden mit Wunschäußerungen eine beliebte Beschäftigung bei mir (Papa, die Silver Ranch hab ich nie bekommen!). Heutzutage fand ich nicht nur spannend, die neuesten Produkte zu sehen, sondern auch mal einen Blick auf die Rollenverteilung von Männern und Frauen zu werfen. Als engagiertes Mitglied eines Kinder- und Jugendverbandes, der sich Gleichberechtigung auf die Fahne geschrieben hat, fiel mir dramatisches ins Auge.

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    Die Hände zum Himmel

    Montag, 22. Februar 2010 11:35

    Gott sei Dank ist der Fasching vorbei.

    Diese Skulptur steht zum Glück immer noch auf der Ludgeristraße und jeden Morgen winken mir die 100 Arme der Guan-Yin zu.


    Geschickt gemacht, Götterbote

    Freitag, 19. Februar 2010 11:15

    Auch wenn ich nicht alle Nachbarn kenne und auch, wenn einige Nachbarn mich regelmäßig wachbumsen, so nimmt man doch als netter Mensch gelegentlich Päckchen und Pakete für die anderen Hausbewohner entgegen, schließlich erwartet man gleiches auch von denen.

    Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ich zum theoretischen Abholungszeitpunkt auch im Haus bin und dass der Paketbote dem wirklichen Empfänger eine Mitteilung zukommen lässt. Normalerweise werfen dann die Leute von DHL, Hermes & Co. eine Benachrichtigungskarte in den Briefkasten des Abwesenden. Normalerweise.

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